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Energetische Sanierung
Verringern Sie Ihre Heizkosten. Eine gute Wärmedämmung macht sich immer bezahlt, ob im Neubau oder bei der Sanierung. Sie hilft dauerhaft die Wärmeverluste zu minimieren und verbessert das Wohnklima gleichzeitig steigt der Wert der Gebäudesubstanz. Bei der Wahl der Wärmedämmung arbeite ich bevorzugt mit ökologischen und gesundheitlich unbedenklichen Materialien. Zellulosedämmstoff ist beispielsweise eine Alternative. Der Dämmstoff weist in umfassenden Energiebilanzen sogar bessere Werte auf als herkömmliche Dämmstoffe und das nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer.


Dachdämmung:
Wärme steigt bekanntlich nach oben, somit kann durch die Dachfläche besonders viel Wärmeenergie verloren gehen. Dies können Sie ganz deutlich wahrnehmen. Im Winter erscheinen Ihnen Ihre Dachräume bei ungenügender Dämmung unbehaglich kalt und im Sommer 'saharamäßig' warm. Üblicherweise unterscheidet man vier Arten von Dachdämmung:

 Dämmung der obersten Geschossdecke:
Die Dachbodendämmung ist sinnvoll, wenn die Dachräume nicht ausbaufähig und bewohnbar sind. In diesem Fall reicht es aus, die Dämmung fugendicht auf dem Boden zu verlegen und gegen Verrutschen zu sichern. Der Einsatz von Zellulose-Dämmmaterial ist dann besonders gut geeignet, wenn der Dachboden schwer zugänglich ist.

 Untersparrendämmung:
Dämmaterial wird an die Wandfläche unterhalb der Dachsparren angebracht. In der Regel reicht eine Dämmdicke von etwa 50 mm. Die Untersparrendämmung eignet sich als Ergänzung zur vorhandenen Dämmung zwischen den Sparren. Nachteil dieser Dämmungsart ist, dass der vorhandene Wohnraum kleiner wird.

 Zwischensparrendämmung:
Die Fläche zwischen den Dachsparren wird mit Dämmstoff ausgefüllt. Die Dämmstoffdicke sollte mindestens 20 Zentimeter betragen. Der Nachteil dieser Dämmungsart ist, dass die Sparren die Dämmschicht unterbrechen. Dadurch entstehen Wärmebrücken, an denen die Wärme des Raumes abfließt. Diesen Effekt kann man durch eine zusätzliche Untersparrendämmung begrenzen.

 Aufsparrendämmung:
Die Aufsparrendämmung ist sinnvoll wenn eine Erneuerung der Dachdeckung notwendig ist. Bei dieser Dämmmethode wird die Dämmschicht direkt auf die Sparren von außen angebracht. Der große Vorteil dieser Methode ist, dass die Dämmung nirgendwo unterbrochen wird und deshalb entstehen keine Wärmebrücken.


Außenwanddämmung:
Die Dämmung der Außenwände sollten Sie aus Kostengründen am besten bei einer Fassadenrenovierung ausführen lassen. Es gilt Ihr Gebäude möglichst warm einzupacken. Als Zimmerermeister habe ich bei Sanierungsprojekten große Erfahrung bei folgenden Wanddämmungsarten:

 Die hinterlüftete Vorhangfassade:
Bei dieser traditionellen Bauweise dienen Holzschindeln, Profilbretter, Schieferplatten oder Ziegel als Verkleidung. Hier wird zunächst eine Unterkonstruktion an der Fassade befestigt. Anschließend werden die Dämmplatten zwischen der Unterkonstruktion direkt auf die Außenwand angebracht. Zur Abführung von Feuchtigkeit bleibt zwischen der Dämmschicht und der Verkleidung, dem so genannten Vorhang, eine Belüftungsschicht.






 Innendämmung:
Die wichtigste Voraussetzung für die Durchführung von Innendämmungs- maßnahmen sind trockene Wände, in die weder von außen noch von unten Feuchtigkeit eindringt. Auf der Raumseite muss unbedingt eine dampfsperrende oder –bremsende Schicht angebracht werden, damit keine Feuchtigkeit aus dem Raum in die Konstruktion eindringt. Durchbrüche durch diese Schicht sollten Sie vermeiden. Wasser- und Elektrizitätsinstallationen sollten zum Innenraum hin vor der Luftdichtheitsschicht untergebracht werden. Innendämmung ist aus meiner Sicht bei Gebäuden mit historischen Fassaden als Kompromisslösung sinnvoll.


Kellerdämmung:
Bei der Kellerdämmung, besser Kellerdeckendämmung, geht es vorwiegend darum, dass möglichst wenig Wärme aus dem Erdgeschoss in den Keller entweicht.

 Verkleben von Dämmplatten:
Hat Ihr Keller eine ausreichende Höhe, so ist das Verkleben von Dämmplatten aus Mineralwolle oder Hartschaum auf die Unterseite der Kellerdecke eine einfache und kostengünstige Maßnahme.

 Montage einer abgehängten Kellerdecke:
Sind viele Rohrleitungen an Ihrer Kellerdecke vorhanden, könnte ich eine abgehängte Decke anbringen und den Hohlraum mit Dämmmaterial wie Mineralwolle- oder Zelluloseflocken ausfüllen.
Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist es sinnvoll auch die oberen 50 - 60 cm der Kellerwände zu verkleiden.


Hinweis: Trotz modernster Materialen, Dämmungsarten und -techniken, ist die Thematik  'Wärmedämmung' mit größter Sorgfalt zu planen und auszuführen. Denn die Folgen einer weniger durchdachten und sorgfältig ausgeführten Dämm- maßnahme sind in der Regel Feuchtigkeitsschäden, die oft zu Schimmelpilz- schäden führen, denn nicht nur in der Außenluft, sondern auch im Inneren von Wohnräumen befindet sich Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit darf sich nicht im Dach und  an den Wänden niederschlagen. Aus diesem Grund sollte die Dämm- konstruktion so aufgebaut sein, dass sie den Transport der Feuchtigkeit durch das Bauteil erlaubt, oder an der Innenseite des Raums muss eine dampfsperrende oder –bremsende Schicht angebracht werden. Auch Faktoren wie biologische Verträglichkeit, Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und einfache Montage spielen eine  wichtige Rolle. Welche Konstruktion und welche Materialien für Ihre geplante Dämmmaßnahme die geeignetste ist, kann ich als Fachmann erst nach sorgfältiger Prüfung vor Ort entscheiden.
Rufen Sie mich einfach an - Fon: 04542 / 83 99 77 -, ich berate Sie gern vor Ort.
EnEV 
Link zu Bundesministerium der Justiz
Energiesparverordnung
vom 24.07.2007

Dämmungsmängel
Mängel in der Dachdämmung


Holzfassade
Fassadensanierung

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Schieferfassade
Vorhangfassade Schiefer

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Bodendämmung
Bodendämmung

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Zellulose
Zellulose



Förderung
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Flachsdämmung




Dämmmaterial
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Dämmmaterial
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Dichtungsfolien
Ich arbeite mit Produkten von Pro Clima

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Dämmungsschaden
Schaden an der Unterspannbahn durch Insekten

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